Buchinger, Susanne

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Stefan Zweig - Schriftsteller und literarischer Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern [1901-1942]. 411p. Illustrated. Frankfurt am Main: Buchhändler-Vereinigung GmbH, 1998 [Archiv für Geschichte des Buchwesens. Studien,1]. This volume is a revision of the author's doctoral thesis [Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, 1995/96] which was presented under the title Stefan Zweig - Schriftsteller, Vermittler und literarischer Berater

Contents:

[1] Einleitende Bemerkungen, pp. 5-16

[1.1] Stefan Zweigs “Lob der deutschen Verleger”. Eine Hinführung zum Thema, pp. 5-6
[1.2] Forschungssituation, pp. 6-10
[1.3] Problemstellung und Untersuchungsziel, pp. 10-14
[1.4] Quellenlage, pp. 14-16


[2] Erste Buchpublikationen bei den Berliner Verlagen Schuster & Loeffler und Egon Fleischel (1901-1905), pp. 17-26


[3] Stefan Zweig beim Leipziger Insel-Verlag (1906-1933), pp. 27-185

[3.1] “Ausschließlich Werke reinsten Kunstwillens in reinster Form der Darbietung”. Aus den ersten Jahren des Verlages, pp. 27-34
[3.2] Zweig als Autor des Insel-Verlages, pp. 34-70
[3.2.1] Die frühen Kränze und Thersites: Ein vielversprechender Auftakt, pp. 34-45
[3.2.2] Stationen einer erfolgreichen Schriftstellerlaufbahn: Zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Novellentrilogie Die Kette (1911-1926), pp. 45-70
[3.2.2.1] Erstes Erlebnis, pp. 45-52
[3.2.2.2] Amok - Erstes Erscheinen und spätere Volksausgabe (1931), pp. 52-61
[3.2.2.3] Verwirrung der Gefühle, pp. 62-70
[3.3] Zweig als Vermittler zeitgenössicher Autoren an Anton und Katharina Kippenberg, pp. 70-185
[3.3.1] Émile Verhaeren, pp. 70-82
[3.3.2] Albrecht Schaeffer, pp. 83-92
[3.3.3] Felix Braun, pp. 92-101
[3.3.4] Frans Masereel, pp. 101-105
[3.3.5] Romain Rolland, pp. 105-110
[3.3.6] Richard Friedenthal, pp. 110-120
[3.3.7] Gescheiterte Pläne, pp. 120-128
[3.4] Zweig als Initiator neuer Buchprojekte, pp. 128-172
[3.4.1] Von "Flugschriften für 20 Pfennige" zur "Insel-Bücherei" (1912), pp. 128-140
[3.4.2] "Das Hauptgeschäft": Die Zusammenarbeit des Insel-Verlages mit Stefan Zweig bei der Herausgabe des "Orbis Litterarum" (1919-1923), pp. 140-164
[3.4.2.1] Planung unter dem provisorischen Titel "Bibliotheca mundi" pp. 140-151
[3.4.2.2] Zur Publikation der Buchreihen "Bibliotheca mundi", "Libri librorum" und "Pandora", pp. 152-162
[3.4.2.3] Absatzkrise und Abbruch des Unternehmens', pp. 162-164
[3.4.3] Weitere (realisierte) Verlagsprojekte, pp. 165-172
[3.5] Gemeinsame Autographensammelleidenschaft als besondere Facette der Beziehung zwischen Stefan Zweig und Anton Kippenberg, pp. 172-185


[4] Stefan Zweigs (ambivalentes) Verhältnis zu seinem Ruhm und Verstimmungen im Kontext der Biographie Marie Antoinette (1932), pp. 186-197


[5] Zwischen “Machtergreifung” und “Anschluß”. Die Lösung des Autors vom Insel-Verlag und sein “Intermezzo” in Wien beim Herbert Reichner Verlag (1933-1938), pp. 198-326
[5.1] Die Bücherverbrennung, “dieses Schicksal völliger literarischer Existenzvernichtung in Deutschland”, pp. 198-207
[5.2] Angliederung einer deutschen Buchproduktion an die Pariser Verlage Gallimard bzw. Albatross als “Zwischenmöglichkeit”?, pp. 207-212
[5.3] Zweigs Beteiligung an der Anthologie Novellen deutscher Dichter der Gegenwart des Amsterdamer Allert de Lange Verlages (1937), pp. 212-217
[5.4] Der Konflikt um “Die Sammlung”. Krise und “vorläufige” Lösung vom Insel-Verlag, pp. 217-231
[5.5] Exkurs: Die Affäre um Richard Strauss’ Oper Die schweigsame Frau, pp. 232-235
[5.6] Stefan Zweig beim Wiener Herbert Reichner Verlag (1934-1938), pp. 235-326
[5.6.1] Die Monatsschrift Philobiblon und die “Bibliotheca typographica”. Zu den bibliophilen Anfängen des Reichner Verlages, pp. 235-238
[5.6.2] Zwischen Kippenberg und Reichner: Die Publikation des Lebensbildes Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam (1934), pp. 239-250
[5.6.3] Schriftstellerische und verlegerische Tätigkeit im Schatten der “Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums”, pp. 251-326
[5.6.3.1] Die Biographie Maria Stuart: Endgültige Trennung vom Insel-Verlag (1935/36), pp. 251-261
[5.6.3.2] Exkurs: Der Insel-Verlag im Dritten Reich, pp. 261-264
[5.6.3.3] Eine weitere Reichner-Neuerscheinung (Castellio gegen Calvin) und viele Neuauflagen, pp. 264-268
[5.6.3.4] Beschlagnahme von Zweig-Büchern in Leipzig als polizeiliche “Sonderaktion” (1936), pp. 268-271
[5.6.3.5] Beginn der Sammlung von Stefan Zweigs Werken und eine erste Reise nach Brasilien, pp. 271-284
[5.6.3.6] Überblick über das weitere, teilweise durch Zweig vermittelte Verlagsprogramm, pp. 285-299
[5.6.4] "Finis Austriae”: Das Ende der Wiener Verlagsarbeit mit dem “Anschluß” Österreichs und die nachfolgende Auseinandersetzung um das Verlagsrecht, pp. 299-326


[6] Noch eine Heimat in der deutschen Sprache? Stefan Zweigs Beziehungen zu Allert de Lange (Amsterdam) und Bermann-Fischer (Stockholm) (1938-1942), pp. 327-382
[6.1]Vorgespräche, pp. 327-330
[6.2] Zur Zusammenarbeit der beiden Exilverlage am Beispiel des Romans Ungeduld des Herzens (1938), pp. 330-348
[6.3] Zweigs Mitwirkung an der “Forum-Bücherei” (1938/39), pp. 348-359
[6.4] Neue Buchpläne und das Schicksal der Mitarbeiter der deutschen Abteilung Allert de Langes nach der Besetzung der Niederlande, pp. 359-363
[6.5] Von der Welt von Gestern zur Schachnovelle. Stefan Zweigs Bindung an den Bermann-Fischer Verlag bis zu seinem Selbstmord im brasilianischen Exil, pp. 364-382


[7] Nachwort, pp. 383-385
Danksagung, p. 386
Abkürzungsverzeichnis, p. 387
Quellen- und Literaturverzeichnis, pp. 387-402


[8] Register, pp. 403-411


Review of this volume

Harry Zohn. “Stefan Zweig - Schriftsteller und literarischer Agent” in The German Quarterly [Philadelphia], 73:3 [Summer 2000], pp. 335-336

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