Schneider, Eduard

From Stefan Zweig Bibliography

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Literatur in der "Temesvarer Zeitung" (1918-1949). Bibliographie. 384p. München: IKGS Verlag, 2003 [Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südeuropas e.V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München]

Zweig references

[1].
Deutschsprachige Regionalliteraturen in Rumänien. Aus dem literarischen Leben, Vereine und Organizationen, Varia, page 82: Schwester Dr. Hildegardis Wulff. Vortrag der katholischen Ordensfrau über Das erste Erlebnis von Stefan Zweig, Kinderstudien; in der Temeswar-Fabriker Klosterschule. Veranstalter: Fabriker Soziale Mission. Ankündigung. Vol. 79, No. 27, 4 February 1930, p. 5
[2].
Deutschsprachige Regionalliteraturen in Rumänien. Aus dem literarischen Leben, Vereine und Organizationen, Varia, page 95: Sárkány, Gabriel. Vortragsabend Dr. Erich Drach im Stadttheater. Moderne deutsche Prosa. Temeswar, gezeichnet Gabriel Sárkány; Wilhelm von Scholz [Albrecht Dürers Erlebnis], Stefan Zweig [Die Schicksalsminute von Waterloo], Dietzenschmidt, Ludwig Thoma und Wilhelm Schäfer. Vol. 80, No. 84, 16 March 1931, p. 9
[3].
Literatur des deutschsprachigen Binnenraums [Deutschland, Österreich, Schweiz]. Lyrik, page 118: Zweig, Stefan. "Letztes Gedicht" [Der Sechzigjährige dankt]. Vol. 93, 16 February 1947, p. 2
[4].
Literatur des deutschsprachigen Binnenraums [Deutschland, Österreich, Schweiz]. Rezensionen und Präsentierung von Neuerscheinungen, page 174. Stefan Zweig. Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten. Wien/Leipzig/Zürich: Herbert Reichner Verlag, 1937. Vol. 86, No. 261, 17 November 1937, p. 8 [Literatur]
[5].
Literatur des deutschsprachigen Binnenraums [Deutschland, Österreich, Schweiz]. Rezensionen und Präsentierung von Neuerscheinungen, page 175. Stefan Zweig. Magellan. Der Mann und seine Tat. Wien/Leipzig/Zürich: Herbert Reichner Verlag, 1938. Vol. 86, No. 266, 23 November 1937, p. 11. See the serialized version in 54 installments: "Magellan" in Neues Wiener Tageblatt [Wien], Nos. 280-341 [10 October-11 December 1937].
[6].
Rumänische Literatur. Aus dem literarischen Leben, Vereine und Organizationen, page 263. Zum Prozess Hatvany. Das Urteil hat überall großes Aufsehen erregt. Sympathie-Telegramm unterzeichnet unter anderen von Albert Einstein, Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Heinrich Mann, Stefan Zweig, Franz Werfel, Sinclair Lewis und Max Reinhardt. Mit einem Foto Hatvanys. Vol. 77, Nr. 28, 5. Februar 1928, S. 6
[7].
Französische Literatur. Berichte, Rezensionen, Würdigungen. Die Zeit wird kommen. Rolland-Premiere in Wien. Bericht aus Wien über die Aufführung des von Stefan Zweig übersetzten Antikriegsstückes aus der Zeit des Burenkrieges. Jahrgang 70, No. 86, 17 Marcg 1921, p. 5 [Theater]
[8].
Hebrärische und jüdische Literatur. Nachrichten und Berichte aus dem literarischen Leben, Vereine und Organizationen, Würdigungen, Nekrologe, p. 301: Feierliche Eröffnung der jüdischen Bibliothek. Die Bedeutung des jüdischen Schrifttums. Temeswar, Innere Sadt, im Elisabethof, in den früheren Räumlichkeiten des Jüdischen Nationalverbandes; die Bibliothek, eine Initiative des Präsidenten der Kulturgemeinde Eugen Nýiri, umfasst mehrere tausend Bände, "die wertvollsten Stücke der jüdischen Literatur, aber auch die bedeutendsten Bücher der Weltliteratur", "Lexika, alte Schriftstücke"; Ansprachen des Leiters der Bibliothekskommission Dr. Esekiel Brisker, des Oberrabbiners Dr. Max Drechsler und Dr. Julius Molnárs; Hinweis auf bedeutende zeitgenössische jüdische Schriftsteller wie Wassermann, Werfel, Zweig, Schnitzler; Dr. Molnár führte noch aus: "... und als man dachte, dass das jüdische Schriftstellertum das Höchste bereits erreichte, dann kam Salom [Shalom] Asch, der aus Wörtern eine Symphonie komponierte, welche die Herzen der ganzen Menschheit erschütterte und die Vergangenheit mit der Zukunft beweinen lässt. Wie die Erde sich in steter Bewegung befindet, so bewegt sich auch die Menschheit unaufhaltbar vorwärts und schlägt überall Brücken. Brücken haben im Leben des jüdischen Volkes immer große Rollen gespielt, und der Weg von anderen Völkern zu uns hat immer über die Buchbrücke der Bibel geführt. Der jüdische Genius verlangt nach Büchern, nach immer mehr Büchern, weil nur aus Büchern kann die Brücke geschlagen werden, welche zur Verständigung der Völker führt und die Erlösung bringt", Vol. 80, No. 119, 2 June 1931, p. 8
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