Stefan Zweig - Abschied von Europa

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Monika Meister: Stefan Zweig als Autor von Komödien. ''Volpone'', ''Die schweigsame Frau'', ''Der verwandelte Komödiant'', ''Qui pro quo''. Gelegenheit macht Liebe, pp. 201-
Monika Meister: Stefan Zweig als Autor von Komödien. ''Volpone'', ''Die schweigsame Frau'', ''Der verwandelte Komödiant'', ''Qui pro quo''. Gelegenheit macht Liebe, pp. 201-
Christiane Mühlegger-Henhapel: "Etwas wunderbar Substanzloses..." Die Autographensammlung Stefan Zweigs im Wiener Theatermuseum, pp. 215-
Christiane Mühlegger-Henhapel: "Etwas wunderbar Substanzloses..." Die Autographensammlung Stefan Zweigs im Wiener Theatermuseum, pp. 215-
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'''Anhang'''
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Revision as of 12:26, 22 May 2014

[2014]: Christian Brandstätter Verlag / Theatermuseum, Wien

Stefan Zweig - Abschied von Europa. Edited by Klemens Renoldner. 303/(1). This is the catalog for the Sonderausstellung Theatermuseum 2014

Contents:

[1].
Klemens Renoldner: "Der Sieg der Gewalt macht mich heimatlos". Stefan Zweigs Abschied von Europa, pp. 7-


Stefan Zweig und Österreich

[2].
Jacques Le Rider: Die Wiener Juden - Von der Welt von gestern zu ihrer Vernichtung, pp. 17-
[3].
Reinhard Urbach: "Österreicherei". Stefan Zweigs geronnene Heimat, pp. 39-
[4].
Evelyne Polt-Heinzl: Stefan Zweig blickt auf die österreichische Literatur und verfängt sich in ihren Netzwerken, pp. 55-
[5].
Iris Himmlmayr: Das Trauma des Ersten Weltkriegs. Einige Beobachtungen zu Stefan Zweigs Prosa, pp. 67-
[6].
Marlen Eckl: "Erwarten Sie nichts mehr von Österreich". Stefan Zweig und die österreichischen Schriftsteller im Exil, pp. 79-


Stefan Zweig - Sein literarisches Werk im Exil

[7].
Rüdiger Görner: Wie man wird, was man erinnert. Überlegungen zu Stefan Zweigs Die Welt von Gestern, pp. 91-
[8].
Ruth Klüger: Selbstverhängte Einzelhaft: Die Schachnovelle und ihre Vorgänger, pp. 105-
[9].
Daniela Strigl: Schach und andere Leidenschaften oder Stefan Zweigs Liebe zur Niederlage, pp. 123
[10].
Jeroen Dewulf: Neue Perspektiven zu Stefan Zweigs Brasilien. Ein Land der Zukunft, pp. 137
[11].
Tobias Krüger: Zweigs Amerigo und die Sehnsucht nach der Neuen Welt, pp. 147-
[12].
Anna Karina Sennefelder: "Ich sehe nichts Besseres". Stefan Zweigs Nachlassroman Rausch der Verwandlung und Arthur Schnitzlers Fräulein Else, pp. 159
[13].
Andrea Grill: Der frischeste Gegenstand inmitten der Postamtsutensilien. Zu Stefan Zweigs Roman Rausch der Verwandlung aus dem Nachlass, pp. 169
[14].
Régine Battiston: Clarissa - ein Romanfragment aus dem Nachlass, pp. 177-


Stefan Zweig - Dramatiker und Autographensammler

[15].
Arturo Larcati: Stefan Zweig als Autor von Dramen und sein Verhältnis zu den Salzburger Festspielen, pp. 187
[16].
Monika Meister: Stefan Zweig als Autor von Komödien. Volpone, Die schweigsame Frau, Der verwandelte Komödiant, Qui pro quo. Gelegenheit macht Liebe, pp. 201-
[17].
Christiane Mühlegger-Henhapel: "Etwas wunderbar Substanzloses..." Die Autographensammlung Stefan Zweigs im Wiener Theatermuseum, pp. 215-


Anhang

[18].
Erika Tunner: Zur jüngsten Zweig-Renaissance. Am Beispiel: Frankreich, pp. 241-
[19].
Gerald Piffl: "Zum Thee bei Setzer". Die Porträtserien Stefan Zweigs aus dem Atelier von Franz Xaver Setzer, pp. 253


Stefan Zweig: Reden, Interviews, Nachruf

[20].
Radio-Address to American Schoolchildren, pp. 273-
[21].
In dieser dunklen Stunde, pp. 275-
[22].
Das Gewissen Europas, pp. 276-
[23].
Bücher sind unverbrennbar, pp. 280-
[24].
Die Zukunft des Schreibens in einer Welt im Krieg, pp. 281-
[25].
Brief von Gabriela Mistral an Eduardo do Mallea, pp. 284-
[26].
Anmerkungen, pp. 288-
[27].
Bildnachweis, p. 299
[28].
Dank, pp. 299-
[29].
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren, pp. 301-
[30].
Impressum, p. 303
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